Die Anliegen-Methode nach Prof. Franz Ruppert.

Aufstellungsarbeit mit Helge Max Jahns
In der Einzelarbeit oder im Rahmen einer Gruppe.

Die Anliegen-Methode. Das Aufstellen des Anliegens.
Die Theorie dazu nennen wir Identitätsorientierte Psychotraumatheorie, kurz IoPT. Und so erkennen Sie einen wichtigen Unterschied zum Famileinaufstellen: Nicht die Familie ist der Hauptbetrachtungsgegenstend, sondern die eigene IDENTITÄT. Unser ICH und unser WILLE.

Gerade gezeugt ist der werdende Mensch auf dem Weg und es könnte sich ein gesundes Wesen herausbilden, wären da nicht Störungen auf dem Weg. Das kann eine Mutter sein, die ja dieses Kind gar nicht will, ein Vater, der gewalttätig ist, ein Krieg der für Ängste und Verzweiflung sorgt, viele Ängste, warum auch immer und so weiter.

Das werdende Wesen erlebt Not, Ablehnung, Verzweiflung und vieles andere und entwickelt ganz früh bereits Verhaltensweisen und neuronale Schaltungen, die ihm ermöglichen, den Horror drum rum auszuhalten oder darin zu überleben.

Irgendwann sind diese Schaltungen dann nicht mehr förderlich sondern hinderlich. Zu hinderlich, als dass jemand damit noch weiterleben kann oder will.

Die Gründe für diese Schaltungen erkennen zu können, die Schmerzen darüber ertragen zu können und dann diese Verletzungen als Bestandteil seines Lebens zu integrieren und nicht mehr täglich in direkter und teils unbewusster Korrespondenz und damit auch Abhängigkeit zu stehen, das ist, was die Anliegen-Methode uns bringen kann.

Ein sehr guter Zustand. Ein Gefühl von Leichtsein entsteht, eine Freiheit von Zwängen, ein Sein auf dieser Erde ohne viel Last.

Probier es aus. Sei einmal dabei, wenn andere für sich arbeiten. Das ist der beste Einstieg und eine gute Basis, für sich zu entscheiden.


 
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